Senioren

Mit zunehmendem Alter steigt auch das Risiko, gesundheitlich zu erkranken. Deshalb leiden viele Senioren an psychischen und körperlichen Erkrankungen.

Die vier häufigsten Krankheiten von Senioren sind folglich beschrieben:

1. ALZHEIMER: Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Form von Demenz. Die, vorwiegend bei Frauen vorkommende, Krankheit, ist nicht heilbar! Bei Personen, die, an Alzheimer erkrankt sind, haben einen starken Nachlass des Denk- und Gedächtnisvermögens, der sich im Laufe der Jahre immer mehr verschlimmert. Alzheimer lässt sich nicht vollständig behandeln, allerdings gibt es bestimmte Therapien, die sehr hilfreich sein können (besonders wenn die Erkrankung im Frühstadium festgestellt wird). Wer den Verdacht auf Alzheimer bei sich festgestellt hat, sollte sich zuerst an einen Hausarzt wenden. Sollte sich nach einigen Untersuchungen, der Verdacht bestätigen, gibt es bestimmte Kliniken, die sich auf Demenzkranke Personen spezialisiert haben, wie beispielsweise Gedächtnis-Ambulanzen oder Memory-Kliniken.

2. DIABETES: Die Bauchspeicheldrüse produziert sowohl Verdauungsenzyme als auch das sogennante Insulin, das unter anderem den Zuckergehalt im Blut regelt. Bei Personen, die an Diabetes erkrankt sind, findet genau diese Regegelung nicht mehr statt. Dadurch befindet sich häufig zu viel, bzw. zu wenig Zucker im Blut. Die Diagnose bei Diabetes kann leicht festgestellt werden. Der zuständige Arzt sollte in erster Linie eine diabetologische Zusatzausbildung haben.

3. HERZINFARKT: Ein Herzinfarkt endet oft tödlich! Um einen Herzinfarkt zu vermeiden hilft auf jeden Fall viel Sport treiben (auch im Alter!) und eine ausgewogene Ernährung. Mit einem sogennanten Elektrokardiogramm lässt sich die Diagnose am deutlichsten feststellen. Zuständig für diese Krankheit ist ein Facharzt für Allgemeinmedizin.

4.RHEUMA: Rheuma-Patienten sind normalerweise nie jünger als 35 Jahre, meistens sind jedoch Senioren die Betroffenen. Durch ein Versagen des Immunsystems klagen die Erkrankten, vor allem nachts, über höllische Schmerzen in den Gelenken. Eine sichere Rheuma-Diagnose lässt sich, zumindest am Anfang, nur sehr schwer feststellen. Bei Verdacht auf Rheuma sollte man zuerst einen Hausarzt oder einen Allgemeinmediziner aufsuchen. Es gibt aber auch spezielle Kliniken für Rheuma-Patienten.